Schokokosnusskugeln

Energiekugeln aus Nüssen, Datteln und Kokosmehl

Heute habe ich ein eigentlich alt bekanntes Rezept für Euch, denn es gibt unzählige Varianten davon auf allen möglichen Blogs. Meist heißen sie Energiekugeln oder Powerkugeln, denn sie sind der perfekte Snack zwischendrin, wenn man einen Energieschub braucht. Aber auch, wenn man einfach mal Lust auf was Süßes hat, jedoch trotzdem was Gesundes will.

Es sind nämlich viele gesunde Fette (aus Nüssen und Kokosnuss) enthalten sowie Antioxidantien durch den (am besten rohen) Kakao und kein Industriezucker. Das perfekte Brainfood also, das einen lange satt und glücklich hält und den Blutzucker nicht in die Höhe schießen lässt.

Ich habe sie jetzt einfach Schokokosnusskugeln genannt. Denn ich finde, das sagt alles darüber, was einen  geschmacklich erwartet :-)

Ihr braucht dazu einen Mixer, der Nüsse klein kriegt. Ich nehme dafür immer meine elektrische Kaffeemühle. Denn die kriegt alles klein und der Behälter ist nicht so groß, sodass man gut an die Masse dran kommt.

Hier kommt also meine Interpretation des Rezepts…

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Bananen-Schoko-Eis mit Beeren

 

Eis am Stiel - köstlich, zuckerfrei und vegan

Heute gibt es Eis, Eis, Baby!

Und zwar ein ganz leckeres, schnelles, das komplett ohne Zucker auskommt und wirklich fix gemacht ist. Außerdem ist es vegan bzw. ohne Milchprodukte.

Ihr braucht nur Eisförmchen dazu und ihr habt immer eine kleine, süße, erfrischende Köstlichkeit im Eisfach :-)

Bananen-Schoko-Eis am Stiel mit Beeren

Also nicht lang schnacken, los geht’s…

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lifewillbesweet: Müsli für Julia

Müsli für Julia - #lifewillbesweet

Als Christine von Trickytine mich Anfang des Jahres ansprach und mir erzählte, was ich Euch auch gleich erzählen werde, war ich sehr berührt und sagte direkt meine Unterstützung zu.

Sie wurde nämlich von Julia angeschrieben, die eine seltene Tumorerkrankung hat und dabei ist, sich zurück ins Leben zu kämpfen. Julia schreibt darüber auf ihrem Blog lifewillbesweet ganz offen, um anderen Menschen Mut zu machen und um dem Krebs die Stirn zu bieten.

Was die meisten aber nicht wissen: wenn man an Krebs erkrankt ist und sich zudem vielleicht sogar noch in Chemotherapie befindet, fällt es einem sehr schwer zu essen, da man wenig Appetit hat. Der Körper braucht aber ausgerechnet in dieser Zeit besonders viel Kraft (man sagt auch, Krebs sei eine „konsumierende“ Krankheit) und sollte wirklich mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt werden, um die Heilung zu unterstützen. Genau deshalb hat Julia Christine angeschrieben und fragte sie, ob sie mit ihr ein paar ansprechende, leckere, gesunde Rezepte entwickeln wolle, die Lust auf’s Essen machen.

Aus dieser Anfrage entwickelte sich dann eine zauberhafte Aktion, bei der viele großartige Blogger mitgemacht und für Julia Rezepte entwickelt haben, die alle ganz besonders sind (am Ende dieses Beitrags habe ich alle für Euch verlinkt). Und zum Abschluss der Aktion kommt nun heute noch mein Rezept für Julia dazu.

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Himbeer-Kokos-Crumble – vegan, glutenfrei, zuckerfrei

Himbeer-Kokos-Crumble

++++ in English, please ++++

Meine Prüfung ist vorbei, die Sonne scheint und ich kann endlich wieder in meiner Küche rumexperimentieren!! Was kann es Schöneres geben!?

Und deshalb habe ich heute gleich mal was richtig Leckeres gezaubert, das ich so schon lange im Kopf hatte. Ein Crumble! Also die einfachste Art zu Backen: Früchte in eine Auflaufform geben und Streusel drauf. Ein absoluter Knaller (und sooo) einfach!

Wie immer vegan, glutenfrei, zuckerfrei und oberlecker!

Ich habe dieses Mal Kokosblütenzucker verwendet, der sich durch seinen malzig-karamelligen Geschmack auszeichnet und den man super zum Backen verwenden kann!

Himbeer-Kokos-Crumble mit Kokosbütenzucker

Und ich nehme mit diesem Rezept an einem Contest namens „Baking a difference“ von nu3 teil, bei dem es darum geht, leckere, zuckerfreie Backrezepte zu kreieren. Nichts leichter als das, für mich ;-) Also drückt mir die Daumen und ab geht’s an die Rührschüssel, damit das Wochenende süß und lecker wird!!

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Rezept-Test: Rote-Bete-Kokos-Suppe von Alnatura

Rote Bete Kokos Suppe von Alnatura - www.healthyhappysteffi.com

Manchmal gibt es Rezepte, die springen einen an. So ging es mir mit diesem Rezept. Es war auf dem Titelbild der Alnatura-Zeitschrift und jedes Mal, wenn ich dort einkaufen war, schrie es mir entgegen: „Koch mich, ich sehe super aus und bin es auch, looooos!!!“. Dann auf einmal erzählten auch andere davon und als das Rezept dann auch noch auf Facebook auftauchte, war klar: daran komme ich irgendwie nicht vorbei!

Also habe ich die Rote-Bete-Kokos-Suppe nachgekocht. Und was soll ich sagen: sie sieht super aus und ist es auch! Sehr lecker, sehr gesund (siehe Health Facts Rote Bete), vegan/ laktosefrei, glutenfrei und wunderhübsch.

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Kokosöl – der Streber

Kokosöl - www.healthyhappysteffi.com

Kokosöl ist ein echter Streber. Echt. Egal, ob in der Küche oder zur Körperpflege, es ist einfach überall großartig und vorne mit dabei und auch noch richtig gesund und lecker. Der absolute Knaller!

Ich persönlich nutze es zum Kochen und Braten, in Smoothies, zum Backen, für Desserts und zum Ölziehen (dazu erzähle ich mal an anderer Stelle mehr, das würde hier den Rahmen sprengen).

Man kann es aber auch als Make-Up-Entferner, Gesichts- oder Körpercreme benutzen, es sich in die Haare schmieren (als Kur über Nacht für seidiges Haar, das mache ich bald mal wenn ich sturmfrei habe, mein Freund kann nämlich den Kokosgeruch nicht leiden), es als After-Sun benutzen etc. Versucht das mal mit nem Pfund Butter, haha ;-)

Mich interessieren aber vor allem die gesundheitlichen Vorteile beim Einsatz in der Küche.

Es ist nämlich eines der besten Fette, die man verwenden kann. Obwohl es einen so hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren hat, die ja eigentlich nicht so gut sind.

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Kokosmakronen – zuckerfrei, glutenfrei und vegan

Kokosmakronen - zuckerfrei, glutenfrei, vegan - www.healthyhappysteffi.com

++++ in English, please ++++

Mein heutiges Rezept poste ich im Rahmen des Online-Adventskalenders „Walking in a Winterbloggerland“. Ich freue mich daher, viele neue Leser zu begrüßen und Euch nach Katys DIY-Beitrag gestern den heutigen Tag 4 lecker und gesund zu versüßen!

Und zwar mit einem absoluten Weihnachtsklassiker: Koksmakronen. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Ich LIEBE sie! Deshalb wollte ich unbedingt eine leckere, glutenfreie, zuckerfreie, vegane Version kreieren, um nicht darauf verzichten zu müssen. Und ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem, was in meiner Experimentierküche dabei heraus gekommen ist :-)

Und so bekommt Ihr 1-2 Bleche leckere Kokosmakronen:

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Rohkost-Törtchen mit Mango – zuckerfrei, vegan, glutenfrei und himmlisch lecker!

Raw Mango-Tartes - vegan and glutenfree - www.healthyhappysteffi.com

++++ in English, please ++++

Es gibt Momente, da kann ich mein Glück einfach nicht fassen! Einen solchen Moment hatte ich, als ich diese Mango-Törtchen aus dem Gefrierfach holte und wenig später die Dessertringe entfernte… Soo schön, dabei auch noch gesund, glutenfrei, ohne Laktose, vegan, rohköstlich, ohne Zucker und dann probierte ich und…. Uuuuuiiii, waren die lecker!

Und sie werden nicht einmal gebacken, also bleiben alle hitzeempfindlichen Vitamine erhalten! Das ist ja das tolle an Rohkost-Kuchen :-)

Alles, was man braucht, ist ein Mixer und ein Gefrierfach. Und die richtigen Zutaten natürlich. Unter anderem habe ich meine selbst gemachte Kokosbutter zum ersten mal verwendet! Es ist so schön, wenn man seine eigenen Zutaten herstellt und verwendet! Auch das macht mich total glücklich :-D

Ich habe kleine (ca. 10 cm Durchmesser) und ganz kleine Törtchen (mit runden Plätzchen-Ausstechformen, ca. 3 cm Durchmesser) gemacht. Da die Törtchen sehr energiereich sind, finde ich die kleinen Happen eigentlich total perfekt und werde sie jetzt immer in dieser Größe machen. Außerdem sehen die kleinen noch hübscher aus und machen sich bestimmt toll als Mitbringsel für liebe Freunde!

Raw Mini-Mango-Tartes - vegan and glutenfree - www.healthyhappysteffi.com

So, jetzt aber zum Rezept für zwei Rohkost-Törtchen (mit 10 cm Durchmesser) bzw. 10 Mini-Törtchen (mit 3 cm Durchmesser)!

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Kokosbutter – selbst gemacht!

Homemade coconut butter - healthy, vegan and gluten free - www.healthyhappysteffi.com

++++ in English, please ++++

Heute habe ich mal ein Rezept für Euch, das aus nur EINER Zutat besteht!

Und zwar Kokosbutter.

Eine super gesunde und soo leckere Zutat zum Backen, Kochen, über’s Müsli, als Brotaufstrich etc. (sogar zur Hautpflege ist sie geeignet, aber dazu schmeckt sie glaube ich einfach zu gut ;-)).

Sie enthält neben den wertvollen mittelkettigen Fettsäuren (hier v.a. Laurinsäure) viele Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Ballaststoffe.

Es gibt Kokosbutter natürlich auch zu kaufen (im Bio-Laden), aber das kostet immer so um die 6 EUR und die spare ich mir doch als alte Schwäbin und mache sie selbst!

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Rezept-Test: Selbst gemachte Bounty-Riegel von „My New Roots“

homemeade Bounty bars - healthyhappysteffi.com

++++ in english, please ++++

Als alter Bounty-Liebhaber musste ich natürlich unbedingt das Rezept von Sarah von einem meiner Lieblings-Blogs My New Roots testen.

Und ich kann Euch sagen, ich bin sowas von begeistert!

Es ist eine gesunde (zuckerfreie!) Variante des Riegel-Klassikers, die ich nur zum Nachmachen empfehlen kann! Ich finde sogar, dass sie noch besser schmecken als das Original!

Hier meine Übersetzung des Original-Rezepts, das für 12 Riegel ausgelegt ist:

Kokos-Füllung:

  • 2 Tassen / 175g ungesüßte Kokosraspeln
  • ¼ Tasse / 60 ml Kokosöl
  • 2 EL Kokosnuss Nektar (alternativ Honig oder Ahornsirup)
  • 1-2 EL Honig oder Ahornsirup (je nachdem, wie süß es sein soll – man kann auch Kokosnuss-Nektar verwenden)
  • ¼ TL feinkörniges Meersalz
  • 1 Vanilleschote (das ausgekratzte Mark)
  • 1 EL Wasser

Schokolade für die Glasur:

  • 1/4 Tasse / 60 ml Kokosöl geschmolzen
  • 2 EL / 30ml geschmolzene Kakaobutter
  • 1/3 Tasse / 30 g Kakaopulver
  • 1/4 Tasse Honig
  • etwas Salz, nach Geschmack

Zubereitung:

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