Himbeer-Kokos-Crumble – vegan, glutenfrei, zuckerfrei

Himbeer-Kokos-Crumble

++++ in English, please ++++

Meine Prüfung ist vorbei, die Sonne scheint und ich kann endlich wieder in meiner Küche rumexperimentieren!! Was kann es Schöneres geben!?

Und deshalb habe ich heute gleich mal was richtig Leckeres gezaubert, das ich so schon lange im Kopf hatte. Ein Crumble! Also die einfachste Art zu Backen: Früchte in eine Auflaufform geben und Streusel drauf. Ein absoluter Knaller (und sooo) einfach!

Wie immer vegan, glutenfrei, zuckerfrei und oberlecker!

Ich habe dieses Mal Kokosblütenzucker verwendet, der sich durch seinen malzig-karamelligen Geschmack auszeichnet und den man super zum Backen verwenden kann!

Himbeer-Kokos-Crumble mit Kokosbütenzucker

Und ich nehme mit diesem Rezept an einem Contest namens „Baking a difference“ von nu3 teil, bei dem es darum geht, leckere, zuckerfreie Backrezepte zu kreieren. Nichts leichter als das, für mich ;-) Also drückt mir die Daumen und ab geht’s an die Rührschüssel, damit das Wochenende süß und lecker wird!!

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 300 g Himbeeren (TK)
  • 80 g Kokosblütenzucker
  • 100g Mandelmehl (kann man auch einfach selbst im Mixer herstellen, ich nehme wie immer Aprikosenkerne statt Mandeln, da ich die nicht vertrage)
  • 100g Reismehl
  • 120g Margarine (ich nehme Alsan)
  • 50g Kokosraspel

Himbeer-Kokos-Crumble - vegan und glutenfrei - www.healthyhappysteffi.com

Zubereitung:

  1. Easy-peasy!
  2. Alle Zutaten von Kokoszucker bis Kokosraspel in eine Schüssel geben und mit den Händen schön vermengen und zerbröseln, sodass Streusel entstehen.
  3. Tiefgefrorene Himbeeren (oder auch andere Früchte wie Äpfel, Bananen, Heidelbeeren etc.) in eine große Auflaufform geben und mit den Streuseln bedecken.
  4. Anschließend alles bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 35 Minuten backen (nach einer halben Stunde am besten schon mal in den Ofen schauen, ob die Streusel nicht zu dunkel geworden sind). Fertig!
  5. Tipp: Man kann das Crumble auch in mehreren kleinen Auflaufformen backen und direkt so servieren. Dann verkürzt sich die Backzeit entsprechend auf ca. 25 Minuten (je nach Größe der Formen).

Lasst es Euch schmecken!

Eure Steffi

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4 Kommentare

  1. Hallo liebe Steffi,
    dein Blog ist wirklich spitze! Ich verfolge ihn jetzt schon seit geraumer Zeit und habe schon viele nützliche Anregungen bekommen.
    Dein bisheriger Lebensweg macht Mut und du bist ein kleines Vorbild geworden :-)
    Grüßle aus dem Schwabenländle,
    Judy

    1. Liebe Judy,
      vielen, vielen Dank für die lieben Worte, das freut mich wirklich sehr! Es ist toll zu wissen, dass mein Blog inspiriert und Mut macht. Und ich freue mich natürlich auch außerordentlich über Leser aus dem Schwabenländle ;-)
      Alles Liebe Dir!
      Grüße in die alte Heimat,
      Steffi

  2. Liebe Steffi,
    ein RIESEN Kompliment an Dich in diesen tollen Blog. Wieviel Arbeit und Mühe Du hier reinsteckst und immer wieder Liebe zum Detail beweist ist wirklich beeindruckend. Alleine die Farben und Bilder machen einem sofort gute Laune. Vor allem einzigartig wie lieb Du auf jeden Kommentar persönlich eingehst und reagierst…
    Ich habe schon viele tolle Anregungen bei Dir gefunden (wer hätte gedacht wie leicht Konosbutter zu zaubern ist) und werde am WE gleich mal mit dem Superbrot durchstarten :)
    Viel Erfolg weiterhin!!
    Liebe Grüße

    1. Liebe Julia,
      mit Deinem Kommentar hast Du mir eine riesen Freude gemacht! Genau deshalb mache ich das alles hier. Weil ich den Lesern eine Freude machen und sie inspirieren will und zeigen möchte, dass gesunde Ernährung nicht miefig-esoterisch-ökig ist, sondern fröhlich und bunt. Und wenn das offensichtlich klappt, könnte ich nicht glücklicher sein :-)
      Und die Koksbutter ist der Knaller, oder? Nur eine Zutat und ein Mixer und das war’s! Ich habe mich damals auch so gefreut, als ich die das erste Mal gemacht habe.
      Ich wünsche Dir ein tolles Restwochenende und viel Erfolg mit dem Superbrot; lass es Dir schmecken!
      Alles Liebe,
      Steffi

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