Rösti – lecker, glutenfrei und vegan

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Die einfachsten Dinge sind meist die besten, oder? Bei Rösti (sprich: „Röööschti“) ist das jedenfalls so: Nur eine Zutat, dazu ein bisschen Salz, Pfeffer und Muskatnuss und fertig. Und trotzdem machen sie mächtig Eindruck, da sie super schmecken und im Gegensatz zu Kartoffelpuffern auch ganz ohne Mehl oder Ei auskommen. Die Bindung übernimmt allein die Kartoffelstärke.

Also ich bin Fan! Hopp Schwiiz! Hopp Rösti!

Das einzig Schwierige ist, neben der Pfanne zu stehen und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, sie umzudrehen. Und natürlich das Umdrehen selbst. Auch was für Mutige ;-) Aber ein bisschen Nervenkitzel beim Kochen schadet ja nicht!

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7 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Küche

Nachhaltigkeit in der Küche - www.healthyhappysteffi.com

Heute geht es mal um etwas, das mich seit ein paar Jahren immer mehr beschäftigt: Nachhaltigkeit.

Ich frage mich nämlich immer wieder, wie ich meinen Teil dazu beitragen kann? 

Laut Definition entspricht eine nachhaltige Entwicklung den Bedürfnissen der heutigen Generation und hat zum Ziel, unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge zu hinterlassen.

So weit, so gut, das wollen wir glaube ich alle. Aber was kann der Einzelne tun?

In der globalisierten Welt fühlt man sich heute ja oft als ganz kleines Rädchen, das kaum einen Einfluss hat. Außerdem gibt es so viele Baustellen, an denen man ansetzen könnte, aber das Leben soll ja auch noch Spaß machen. Ohne ständig ein schlechtes Gewissen zu haben. So denke ich jedenfalls. Auch wenn ich mich manchmal ganz schön verstricke, wenn ich versuche, alles richtig zu machen und dabei manchmal auch etwas über das Ziel hinaus schieße. Letztendlich suche ich persönlich den Mittelweg zwischen gar nichts tun und alles perfekt machen.

Ich denke, es ist auch unrealistisch, dass die ganze Welt ihr Verhalten radikal ändert. Der technische Fortschritt hat uns einfach zu viele Annehmlichkeiten gebracht, auf die wir nicht mehr verzichten wollen. Aber genau da ist glaube ich der Knackpunkt: nicht alle nachhaltigen Entscheidungen bedeuten immer nur Verzicht. Manchmal muss man sich nur etwas umgewöhnen und profitiert am Ende noch (z.B. gesundheitlich oder finanziell) oder hat sogar noch mehr Spaß.

Einen guten Artikel darüber habe ich neulich auf Zeit Online gelesen. Hier wird mal offengelegt, was sich wirklich lohnt und wo man sich sein schlechtes Gewissen sparen kann (kleiner Tipp: Sahneschlagen mit der Hand ist zum Beispiel unnötig ;-)).

Da das Thema Nachhaltigkeit natürlich wahnsinnig viel Stoff hergibt, konzentriere ich mich heute mal auf einen kleinen Ausschnitt, in dem ich mich glaube ich ganz gut auskenne. Nämlich: in der Küche. (Guuute Hausfrau!! ;-))

Ich habe Euch 7 Tipps zusammengefasst, wie man in der Küche, beim Kochen und in Sachen Lebensmitteln nachhaltige Entscheidungen treffen kann, ohne gleich als Selbstversorger in eine einsame Berghütte ziehen zu müssen. Also schaut mal, ob da was für Euch dabei ist:

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Feldsalat-Pesto

Feldsalat-Pesto - www.healthyhappysteffi.com

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Wenn’s schnell gehen muss, aber trotzdem gesund und lecker sein soll, ist Pesto wohl das allerbeste, weil man es einfach nur mit ein paar Nudeln mischt und es immer richtig gut schmeckt. Und es gibt ja glücklicherweise soo viele verschiedene Varianten davon, und man kann auch so viel improvisieren, dass es für jeden Geschmack ein passendes Pesto gibt.

Ich habe heute mal ein etwas anderes Pesto für Euch. Nicht mit Basilikum oder getrockneten Tomaten sondern mit Feldsalat als Hauptzutat. Das schmeckt so richtig schön leicht und frisch und einfach mal anders.

Lambs lettuce pesto - www.healthyhappysteffi.com

Zudem ist es ohne Käse gemacht, also vegan bzw. laktose- und kaseinfrei.

Außerdem habe ich anstelle von Olivenöl Walnussöl verwendet. Das passt einfach so gut zu Feldsalat!

Aber wie gesagt, es darf bei Pesto immer experimentiert werden! Also fügt ganz nach Geschmack anderes Öl, Kräuter, Parmesan, Nüsse etc. zu oder lasst den Knoblauch oder die Champignons weg… Feel free!

Hier also das Rezept für mein Feldsalat-Pesto:

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Grünes Blattgemüse – oft unterschätzt

Grünes Blattgemüse - www.healthyhappysteffi.com

Manche nennen es „Hasenfutter“, ich nenne es „Allerbestesallerliebstessupergesundesenergiefutter“. Grünes Blattgemüse.

Sei es nun Spinat, Mangold, Feldsalat, Rucola, Wildkräuter, Grünkohl, Algen oder Sonstige. Neben anderen großartigen Inhaltsstoffen versorgt uns das in ihnen allen enthaltene Chlorophyll, das „flüssige Sonnenlicht“, so optimal mit Energie wie fast nichts. Wie wir aus dem Biologie-Unterricht nämlich noch wissen, wird mithilfe des Chlorophylls Photosynthese betrieben, wobei unter Einfluss von Sonnenlicht Kohlendioxid und Wasser zu Kohlenhydraten (Glucose)  umgewandelt werden. Abgefahren! Das schafft sonst keiner! …OK, vermutlich Chuck Norris…

Am besten verzehrt man es roh (z.B. im Grünen Smoothie, Saft oder Salat) und frisch, dann bekommt man die größtmögliche Ausbeute an Vitalstoffen mit. Alternativ dünstet man es kurz an. Auf keinen Fall sollte es aus der Dose kommen (wie der Spinat bei Popeye) oder so lange gekocht werden bis es braun wird. Braunes Blattgemüse…iiiihhgitt

Aber nun zu den Fakten. Was steckt drin?

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Kokosöl – der Streber

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Kokosöl ist ein echter Streber. Echt. Egal, ob in der Küche oder zur Körperpflege, es ist einfach überall großartig und vorne mit dabei und auch noch richtig gesund und lecker. Der absolute Knaller!

Ich persönlich nutze es zum Kochen und Braten, in Smoothies, zum Backen, für Desserts und zum Ölziehen (dazu erzähle ich mal an anderer Stelle mehr, das würde hier den Rahmen sprengen).

Man kann es aber auch als Make-Up-Entferner, Gesichts- oder Körpercreme benutzen, es sich in die Haare schmieren (als Kur über Nacht für seidiges Haar, das mache ich bald mal wenn ich sturmfrei habe, mein Freund kann nämlich den Kokosgeruch nicht leiden), es als After-Sun benutzen etc. Versucht das mal mit nem Pfund Butter, haha ;-)

Mich interessieren aber vor allem die gesundheitlichen Vorteile beim Einsatz in der Küche.

Es ist nämlich eines der besten Fette, die man verwenden kann. Obwohl es einen so hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren hat, die ja eigentlich nicht so gut sind.

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Mein neuer Lieblingssaft: Fenchel-Orange-Birne

Fenchel-Birnen-Orangen-Saft - www.healthyhappysteffi.com

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Dass ich zu Weihnachten einen Entsafter bekommen habe, habt Ihr ja bestimmt schon mitbekommen, ich habe es ja jedem erzählt, der es (nicht) hören wollte ;-)

Und daher probiere ich gerade ganz viel aus, um zu sehen, was so alles geht mit dem Ding. Ehrlich gesagt, ich bin regelrecht süchtig nach den Säften. Ich habe morgens immer schon beim Aufstehen einen ganz starken Drang danach.

Und meinen absoluten Favoriten stelle ich Euch heute vor.

Er ist eigentlich gar nichts besonderes, denn er besteht nur aus drei Zutaten, die man überall bekommt:

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1/2 Jahr HealthyHappySteffi!!

1:2 Jahr HealthyHappySteffi.com

Halber, healthy, happy Birthday to meeee, lalalalalalaaaa…

Heute auf den Tag genau vor einem halben Jahr, am 7. Juli, ging HealthyHappySteffi live! Boah Ey, seitdem ist echt viel passiert und ich habe vor allem sehr viele neue, liebe Menschen kennengelernt, die meinen Blog lesen, fleißig kommentieren, Fragen stellen und mich unglaublich motivieren. Vielen Dank Euch allen dafür, Ihr seid echt großartig!!

Zur Feier des Tages gibt es daher heute ein paar neue Features für Euch, nämlich:

Zwei neue Rubriken in der Navigation: 

  • Unter dem Punkt „Philosophie“ könnt Ihr jetzt meine Ernährungsphilosophie nachlesen.
  • Unter dem Punkt „Gesund Einkaufen“ habe ich meine Tipps und Tricks zusammengefasst, wie Ihr beim Einkaufen gesunde Entscheidungen treffen könnt.

Ein neues Video in meinem YouTube Kanal:

Ich würde sagen: auf das nächste halbe Jahr! Ich freue mich, wenn Ihr mich weiter begleitet!! Es wird und bleibt gesund und lecker, das kann ich auf jeden Fall versprechen ;-)

Alles Liebe,

Eure Steffi

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Veggie-Curry

Veggie Curry with sweet potatoes - www.healthyhappysteffi.com

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Oooh, ich bin noch ganz im Himmel nach diesem leckeren Essen! Perfekt, um kalte, graue Wintertage lecker, bunt und wohlig warm zu machen!

Ein Veggie-Curry mit Süßkartoffeln, Adzukibohnen, Grünkohl und noch vielen anderen gesunden Zutaten. Das schmeckt auch Fleisch-Liebhabern, denn es ist einfach rund und lecker!

Im Prinzip könnt Ihr aber alles rein werfen, was Ihr gerade so im Kühlschrank habt. Auch Kartoffeln, Zucchini, Spinat, Mangold, Erbsen, Grüne Bohnen, usw., usw.

Wie auch immer, nicht lang schnacken, hier kommt das Rezept für 4 Portionen:

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Saisonal essen im Januar

Saisonal Essen im Januar - www.healthyhappysteffi.com

Willkommen Januar, was hast Du uns zu bieten?

Ehrlich gesagt so ziemlich dasselbe wie der Dezember und auch die kommenden zwei Monate. In unseren Breitengraden ist nun mal über den Winter nicht viel zu machen und wir müssen viel auf gelagerte Ware und Tiefkühlware ausweichen. Aber ein paar Dinge sind trotzdem noch saisonal und regional zu bekommen, mit denen man auch was anfangen kann. Ich freue mich besonders über Feldsalat, Grünkohl und Rote Bete. Alles drei sehr gesunde, leckere Lebensmittel, die man auch gut miteinander kombinieren kann.

Also seid kreativ und schaut trotzdem noch bei Eurem Bauern auf dem Markt vorbei, er wird es Euch danken, wenn Ihr ihn bei der Kälte dort besucht ;-)

Hier also die Liste für Januar:

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Hangover-Drink

Hangover-Drink - www.healthyhappysteffi.com

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Das neue Jahr ist da! Juhu! Ich hoffe, Ihr habt es alle gebührend begrüßt, habt viel getanzt, gelacht und vielleicht auch getrunken!? Dann habe ich heute nämlich genau das richtige für Euch.

Meinen ultimativen Hangover-Drink! Voll von Vitaminen, Mineralien und Chlorophyll, womit Ihr einen super basischen Start hinlegt, entgiftet und wieder Energie tankt, damit 2015 hoffentlich grandios wird!

Das Rezept ist für einen Saft, im Prinzip könnt Ihr daraus aber auch einen Smoothie machen, denn fast alle Zutaten lassen sich auch super mixen. Wenn Ihr Bock habt, könnt Ihr den Smoothie am Ende auch durch ein Sieb passieren, dann habt Ihr auch Saft ;-)

So, das sind die Zutaten zum Glück:

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