Buchweizenmilch – mein Favorit unter den Alternativen!

Selbstgemachte Buchweizenmilch

Es gibt ja eine Menge an Milchersatz da draußen. Und ich habe sicher schon alles ausprobiert. Jede hat so ihre Vorteile: Sojamilch lässt sich zum Beispiel am besten aufschäumen, Hafermilch schmeckt den meisten am besten, Reismilch ist von Natur aus schön süß, Mandelmilch ist toll zum Backen, Cashewmilch nehme ich am liebsten zum Kochen usw.

Aber  vor ein Paar Monaten habe ich meinen persönlichen Favoriten gefunden: Buchweizenmilch. Schön kernig/nussig im Geschmack und süß wie herzhaft zu verwenden. Und unglaublich gesund sowie mit lokalen Zutaten herzustellen! Leider gibt es sie noch ganz selten zu kaufen (eine richtig tolle Buchweizenmilch ist diese hier, aber ich bekomme sie nur in einem einzigen Bioladen bei mir), weshalb ich gleich mal ausprobiert habe, wie man sie selbst machen kann.

Und mein Rezept teile ich natürlich gerne mit Euch…

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Was macht man eigentlich mit Aloe Vera?

Aloe Vera Gel

Das habe ich mich gefragt, als ich neulich in meinem Biomarkt die riesigen Blätter in der Gemüseabteilung entdeckte. Ich habe natürlich sofort eins mitgenommen und zu Hause recherchiert, was damit alles möglich ist. Dass Aloe Vera wahnsinnig gesund ist und toll für die Haut wusste ich schon. Und Aloe Vera-Saft hatte ich auch schon mal gekauft und in meinen Smoothie geschüttet. Aber selbst so ein 50 cm langes, stacheliges Ding zu Hause zu haben ist schon aufregend!

Aloe Vera ist ein Liliengewächs

Was kann also Aloe Vera?

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Kartoffeln – meine große Liebe

Kartoffeln - so gesund und lecker!

Ja, ich habe viele Lieblingslebensmittel. Gemüse, Obst und Getreide in allen möglichen Varianten zählen zu meinen Favoriten. Aber ich habe eine ganz große, wahre Liebe: Kartoffeln.

Denn egal wie schlecht es mir geht (z.B. auch als ich vor ein paar Jahren eine Gastritis und eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte), Kartoffeln vertrage ich immer, denn sie sind extrem bekömmlich. Und soo gesund!

Ich ärgere mich daher immer, wenn mir Leute erzählen, dass sie keine Kartoffeln essen, weil sie dick machen. Das ist einfach Unsinn, sorry! Sie enthalten viel Stärke, ja. Aber man muss einfach unterscheiden, welche Kartoffeln man isst und wie man sie zubereitet. Dann können auch Low Carb-Freunde sie genießen.

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Hülsenfrüchte – nicht erst seit 2016 toll

Hülsenfrüchte - kleine Eiweißbomben

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: 2016 ist das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte. Sagt zumindest die UNO, die jedes Jahr auf (mindestens) ein Thema besonders aufmerksam macht.

Und im Falle der Hülsenfrüchte finde ich das besonders gut. Sie haben nämlich viel zu lange ein Image von „Arme-Leute-Essen“ gehabt …wenn man z.B. an Linsen- oder Bohneneintopf denkt, der pampig mit einer Kelle in eine Schüssel geklatscht wird…

Aber nicht nur die Schwaben, die mit Linsen und Spätzle (meinem Leibgericht) schon das Allerbeste aus Linsen erschaffen haben, wissen dass da noch ganz viel mehr geht!

Hülsenfrüchte (auch Leguminosen genannt) sind nämlich allesamt großartige (und dabei günstige) Eiweißlieferanten und enthalten zudem viele Mineralstoffe, Ballaststoffe, Vitamine und wenig Fett. Und sogar die UNO hat in ihrer Resolution zum Jahr der Hülsenfrüchte betont, dass sie für eine gesunde Ernährung empfohlen werden, Adipositas entgegenwirken und chronischen Krankheiten wie Diabetes, koronaren Herzerkrankungen und Krebs vorbeugen.

Für die Landwirtschaft bzw. unsere Böden sind Hülsenfrüchte übrigens auch toll, denn sie können Stickstoff binden und in den Boden abgeben und lockern ihn durch ihre langen Wurzeln schön auf.

Hier daher heute meine Übersicht, was alles zu den Hülsenfrüchten gehört und was man daraus Leckeres machen kann. Und egal, welches Euer Liebling ist, Ihr könnt Euch nicht falsch entscheiden…

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Hafer – der Tausendsassa

Hafer

Es ist mal wieder Zeit für einen ausführlichen Beitrag zu einem einzelnen Lebensmittel. Und das heutige Thema habe ich schon lange auf meiner Liste. Es geht heute um Hafer.

Hafer ist eine der gesündesten Getreidearten die wir hier kennen und ich kenne eigentlich niemanden, der Hafer nicht mag. Er ist z.B. Zutat in fast jedem Müsli, Müsliriegel, Brot etc. und überzeugt auch Leute, die sonst nicht so sehr auf gesunde Ernährung achten.

Ich habe die letzten Jahre auf Hafer verzichtet, da ich mich strikt glutenfrei ernährt habe. Inzwischen bin ich (also mein Körper) jedoch etwas toleranter geworden und habe mich besonders gefreut, Hafer wieder in meinen Speiseplan einzubauen. Es ist nämlich von den glutenhaltigen Getreiden dasjenige, das am ehesten vertragen wird, da es den geringsten Anteil an Gluten hat. Bei mir klappt das gut, falls Ihr aber Zöliakie habt und sehr empfindlich reagiert, solltet Ihr das unbedingt mit Eurem Arzt checken. Hier eine Stellungnahme der DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) zu dem Thema.

Nun aber zu den unzähligen Argumenten, die für Hafer sprechen:

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Lieblingslebensmittel: Medjool-Datteln

Lieblings-Lebensmittel Medjool-Datteln - www.healthyhappysteffi.com

Wenn ich ein Lebensmittel nennen müsste, das seit der Änderung meiner Ernährung am meisten Eindruck bei mir hinterlassen hat, dann wären das eindeutig Datteln. Und ganz im Speziellen: Medjool-Datteln.

Immer wenn ich in eine rein beiße, könnte ich anfangen zu tanzen! Die schmecken einfach sooo unglaublich lecker und machen mich richtig glücklich und zufrieden. So süß, fleischig, klebrig und karamellig…da brauche ich keinen Schokoriegel oder Ähnliches.

Ich verwende sie in ganz vielen Rezepten als Zuckerersatz, denn dazu sind sie allerbestens geeignet. Und das Gute dabei ist: sie halten länger satt als (Süßigkeiten mit) Industriezucker, da sie komplexe Kohlenhydrate enthalten, die nicht direkt ins Blut schießen und den Blutzuckerspiegel in die Höhe treiben und anschließend wieder abfallen lassen. Der in ihnen enthaltene, natürliche Zucker wird nach und nach ins Blut abgegeben und führt dazu, dass wir nicht nach kürzester Zeit schon wieder Heißhunger verspüren und länger zufrieden und energiegeladen sind.

Wenn ich also Lust auf was Süßes bekomme, greife ich am liebsten zur Dattel :-)

Außerdem haben Datteln noch folgende Vorteile, die ich Euch nicht vorenthalten will:

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Kurkuma – der Entzündungshemmer

kurkuma - turmeric - www.healthyhappysteffi.com

Kurkuma ist vielleicht noch nicht so sehr verbreitet bei uns, aber es lohnt sich, einen Blick zu riskieren, denn das exotische Gewürz, das wir eher aus dem indischen Essen kennen und das alles so schön gelb einfärbt, ist fast schon ein Medikament, so gesund ist es!

Was es so besonders macht, ist das enthaltene Kurkumin, das eine besonders starke entzündungshemmende Wirkung hat. Deshalb wird es auch z.B. gegen Arthritis, bei chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten, Alzheimer etc. eingesetzt.

Es ist außerdem gut für’s Herz, für die Leber, für das Gehirn, für den Fettstoffwechsel, den Cholesterinspiegel, das Immunsystem und soll sogar Krebs-vorbeugend wirken.

Net schlecht, oder??

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Hirse – der Schönmacher

Schönmacher Hirse - www.healthyhappysteffi.com

Seit Jahren gehört Hirse zu den Lebensmitteln, die ich immer da habe und 1-2 Mal die Woche esse. Ursprünglich bin ich dazu gekommen, weil ich auf der Suche nach glutenfreiem Getreide war, und Hirse kann man in Rezepten praktisch wie Couscous verwenden, deshalb war ich ziemlich schnell ein großer Fan davon. Aber ich hatte damals keine Ahnung, wie gesund Hirse tatsächlich ist und was für ein Schönmacher! Irgendwann traf ich dann mal einen Fachmann in einem Bioladen, der sagte: „Wenn die Frauen wüssten, was Hirse alles kann, würden sie nichts anderes mehr essen und auf alle Cremes verzichten.“

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Grünes Blattgemüse – oft unterschätzt

Grünes Blattgemüse - www.healthyhappysteffi.com

Manche nennen es „Hasenfutter“, ich nenne es „Allerbestesallerliebstessupergesundesenergiefutter“. Grünes Blattgemüse.

Sei es nun Spinat, Mangold, Feldsalat, Rucola, Wildkräuter, Grünkohl, Algen oder Sonstige. Neben anderen großartigen Inhaltsstoffen versorgt uns das in ihnen allen enthaltene Chlorophyll, das „flüssige Sonnenlicht“, so optimal mit Energie wie fast nichts. Wie wir aus dem Biologie-Unterricht nämlich noch wissen, wird mithilfe des Chlorophylls Photosynthese betrieben, wobei unter Einfluss von Sonnenlicht Kohlendioxid und Wasser zu Kohlenhydraten (Glucose)  umgewandelt werden. Abgefahren! Das schafft sonst keiner! …OK, vermutlich Chuck Norris…

Am besten verzehrt man es roh (z.B. im Grünen Smoothie, Saft oder Salat) und frisch, dann bekommt man die größtmögliche Ausbeute an Vitalstoffen mit. Alternativ dünstet man es kurz an. Auf keinen Fall sollte es aus der Dose kommen (wie der Spinat bei Popeye) oder so lange gekocht werden bis es braun wird. Braunes Blattgemüse…iiiihhgitt

Aber nun zu den Fakten. Was steckt drin?

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Grünkohl-Salat mit Süßkartoffeln

Kale-sweetpotato-salad - www.healthyhappysteffi.com

++++ in English, please ++++

Oh, was ich heute für Euch habe ist einfach sooo lecker und sogar etwas weihnachtlich. Auch, wenn man das auf den ersten Blick nicht denkt. Doch dazu später.

Ich bin ja ein großer Grünkohl-Fan. Und ehrlich gesagt bin ich das erst, seit er die letzten Jahre so hip geworden ist, denn vorher kannte ich Grünkohl gar nicht und hätte ihn vielleicht so schnell gar nicht probiert. Doch mittlerweile schmeiße ich ihn in den Mixer für grüne Smoothies, in die Salatschüssel, mache daraus Chips oder auch Suppe (Achtung, Spoiler-Alarm!! Das Suppen-Rezept kommt bald ;-)) und freue mich immer wie blöd, wenn ich im Herbst den ersten auf dem Markt entdecke, denn die Saison ist leider nur von November bis Februar. Ganz große Liebe also.

Wie wird aber nun Grünkohl weihnachtlich? 

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