Vegane Quiche mit Spargel

Spargelquiche - vegan und glutenfrei

Endlich ist wieder Spargelzeit! Und ich bin Stammkunde beim Spargelhäuschen um die Ecke. Vor allem der grüne Spargel ist mein Favorit! Nicht nur, weil man ihn nicht schälen muss, sondern, weil er so schön knackig ist und man ihn auch roh essen kann (ich finde, er schmeckt dann so ein bisschen wie frische Erbsen).

Er ist übrigens deshalb grün, weil er, anders als der in Deutschland so beliebte weiße Spargel, über der Erde wächst. So tankt er Sonne und bildet die Stoffe, die er für die Photosynthese braucht. Dadurch enthält er mehr wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine. Also noch ein Grund, öfter mal den grünen vorzuziehen!

vegane Quiche mit glutenfreiem Boden

Und da es so viele Möglichkeiten gibt, Spargel zuzubereiten, habe ich heute mal ein Quiche-Rezept für Euch. Ohne Ei und Sahne und mit glutenfreiem Boden.

Für den Boden habe ich dieses Mal Kürbiskernmehl verwendet. Dadurch ist die Quiche durch und durch grün und hat einen schön herzhaften, kernigen Geschmack.

Zutaten Spargel-Quiche

Also lasst Euch inspirieren, experimentiert ein bisschen rum mit dem Gemüse (man kann natürlich alles Mögliche verwenden, wie z.B. Lauch, Radieschen, Zucchini, Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis, und und und…).

Los geht’s!

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Saisonal Einkaufen und Essen im Mai

Saisonal Essen im Mai

Ich liebe dieses Bild von letztem Jahr. Und noch mehr liebe ich, dass die Erdbeerzeit tatsächlich diesen Monat wieder beginnt! Ich glaube, kein anderes Obst und Gemüse ist in den Köpfen so sehr mit einer Saison verbunden wie Erdbeeren und Spargel. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass sie den Sommer einläuten. Und natürlich damit, dass sie niemals köstlicher sind als in reifem Zustand kurz nach der Ernte vom Feld nebenan. Also freut Euch auf den Mai und die Monate, die jetzt vor uns liegen. Es wird soo gut!

>> Hier ist die Liste für Mai

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Karotten-Vollkornbrot – eine Zero Waste-Idee

Karotten-Vollkornbrot - glutenfrei und Zero Waste

Vor ein paar Tagen habe ich ja über „Zero Waste“ berichtet. Also den Versuch, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren.

Wo bei mir immer besonders viel Lebensmittel-Abfall entsteht ist beim Entsaften. Und es tut mir jedes Mal weh, wenn ich die Reste vom Saftpressen sehe und wegwerfen muss.

Deshalb habe ich ein bisschen experimentiert und ein glutenfreies, ballaststoffreiches, leckeres  Brotrezept entwickelt, bei dem man die Reste eines frisch gepressten Karottensaftes weiter verwerten kann.

Resteverwertung vom Entsaften - Karotten-Vollkornbrot

Das geht natürlich auch mit anderem Gemüse oder Obst. Und man kann nicht nur Brot, sondern auch Bratlinge, Kuchen, Kekse, Fruchtriegel etc. daraus backen. Probiert es einfach mal aus!

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Zero Waste – Thema Lebensmittel

Zero Waste - Einkaufen ohne Verpackung

Reportagen wie z.B. Abgefüllt, Taste the Waste, Weggeworfen und The True Cost, machen mich immer wieder sehr nachdenklich. Denn sie weisen auf Probleme hin, die die meisten Menschen heute schlicht wegschieben: die Verschwendung, an die wir uns in allen Lebensbereichen gewöhnt haben und das Ignorieren ihrer gravierenden Folgen.

Das fängt bei Lebensmitteln inklusive deren Verpackung an, geht über elektronische Geräte, die so gebaut werden, dass sie möglichst günstig sind und nach relativ kurzer Zeit kaputt gehen bis hin zu Klamotten, die so billig sind, dass viele Menschen schon beim Kauf das Wegwerfen im Kopf haben, denn man kann ja dasselbe Teil nächstes Jahr unmöglich wieder tragen (die Naht geht eh nach 2 Mal Waschen auf) bzw. man kauft die Ballerinas in allen Farben, denn sie sind ja so günstig.

Ich muss gestehen, ich habe lange auch so gelebt und es genossen, mir ständig neue Sachen zu kaufen. Ohne dabei darüber nachzudenken, was mein Verhalten für Konsequenzen hat.

Doch mittlerweile habe ich gemerkt, dass es mich nicht glücklich macht, einfach nur Shoppen zu gehen und mein Herz an Dinge zu hängen. Wenn ich mir heute was kaufe, will ich wissen, wo es herkommt und dass es mir lange erhalten bleibt. Natürlich bin ich auch nicht perfekt. Das ist gar nicht mein Anspruch, aber heute kann sich jeder viel einfacher informieren über das, was wir konsumieren und ich finde, wir leben in einem Teil der Erde, in dem wir ruhig mal ein bisschen den Kopf einschalten können und bewusste, auch längerfristige Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht ganz so komfortabel und günstig, aber dafür sinnvoll und nachhaltig sind.

Da ich die meiste Zeit mit Kochen, Essen und in der Küche verbringe, habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie ich dabei Abfall und Verschwendung vermeiden und minimalistischer leben kann, ohne gleich mein ganzes Leben umstellen zu müssen. Ich beschäftige mich viel mit diesem Thema und habe heute mal eine kleine, hoffentlich informative Zusammenfassung davon für Euch geschrieben.

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Saisonal Essen und Einkaufen im April

Spargel

Ein neuer Monat – eine neue Liste. So einfach ist das.

Und so langsam kommt wieder etwas Abwechslung in den Einkaufskorb. Zum Beispiel in Form von Spargel und Rhabarber. Es geht aufwärts Leute, der Sommer steht quasi fast vor der Tür! Lasst uns alle ganz fest dran glauben :-)

Bis es tatsächlich so weit ist, könnt Ihr Euch ja mal durch die aktuelle Liste der saisonalen Obst- und Gemüsesorten im April essen….

>> Hier ist die Liste für April

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Ayurvedischer Frühstücksbrei

Ayurvedischer Früchstücksbrei - Zutaten

Ich kenne mich (noch) nicht so gut aus mit der Ayurvedischen Ernährungslehre. Aber ich weiß, dass man mit einem warmen Frühstück beginnen sollte. Und das ist etwas, womit ich mich schon mal voll identifizieren kann. Zu kalt oder zu heiß bringt mich meist aus dem Gleichgewicht. Ein Frühstück in Bett-Temperatur hingegen passt richtig gut am Morgen.

Der Gedanke dabei ist, dass ein warmes Frühstück leicht verdaulich ist und uns ohne große Belastung in den Tag starten lässt. Falls man keinen Hunger hat, soll man sich aber auch nicht zwingen, etwas zu essen, sondern einfach nur ein Glas heißes Wasser trinken. Wahlweise mit Ingwer oder Zitrone.

Ich habe daher heute mal ein Rezept für einen warmen ayurvedischen Frühstücksbrei für Euch (alle Porridge-Fans sind jetzt ganz bei mir ;-)). Mit Ingwer und Zimt gewürzt. Hört sich vielleicht zuerst etwas ungewohnt an, ich finde es aber in der Kombination mit Rosinen, Nüssen, Obst und Haferflocken total stimmig. Man braucht auch gar keine zusätzlichen Süßungsmittel. Die Rosinen, das Kokosöl und der Zimt reichen völlig.

Bei mir gibt es das in letzter Zeit wirklich oft und ich fühle mich echt gut danach, ich kann es nur empfehlen!

Wenn Ihr das also auch mal testen wollt, hier mein Rezept…

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Hülsenfrüchte – nicht erst seit 2016 toll

Hülsenfrüchte - kleine Eiweißbomben

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: 2016 ist das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte. Sagt zumindest die UNO, die jedes Jahr auf (mindestens) ein Thema besonders aufmerksam macht.

Und im Falle der Hülsenfrüchte finde ich das besonders gut. Sie haben nämlich viel zu lange ein Image von „Arme-Leute-Essen“ gehabt …wenn man z.B. an Linsen- oder Bohneneintopf denkt, der pampig mit einer Kelle in eine Schüssel geklatscht wird…

Aber nicht nur die Schwaben, die mit Linsen und Spätzle (meinem Leibgericht) schon das Allerbeste aus Linsen erschaffen haben, wissen dass da noch ganz viel mehr geht!

Hülsenfrüchte (auch Leguminosen genannt) sind nämlich allesamt großartige (und dabei günstige) Eiweißlieferanten und enthalten zudem viele Mineralstoffe, Ballaststoffe, Vitamine und wenig Fett. Und sogar die UNO hat in ihrer Resolution zum Jahr der Hülsenfrüchte betont, dass sie für eine gesunde Ernährung empfohlen werden, Adipositas entgegenwirken und chronischen Krankheiten wie Diabetes, koronaren Herzerkrankungen und Krebs vorbeugen.

Für die Landwirtschaft bzw. unsere Böden sind Hülsenfrüchte übrigens auch toll, denn sie können Stickstoff binden und in den Boden abgeben und lockern ihn durch ihre langen Wurzeln schön auf.

Hier daher heute meine Übersicht, was alles zu den Hülsenfrüchten gehört und was man daraus Leckeres machen kann. Und egal, welches Euer Liebling ist, Ihr könnt Euch nicht falsch entscheiden…

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Mein Beitrag im Lebenlang-MAGAZIN
Das „Getränkespezial“

Getränke-Spezial - Lebenlang-Magazin

Guten Morgen Allerseits! Na, gut geschlafen und aufgewacht? Und was war das erste, das Ihr heute früh getrunken habt? Habt Ihr einen Favoriten?

Ich habe für die neuste Lebenlang-Ausgabe einen Artikel darüber geschrieben, wie man am besten in den Tag startet und ein paar leckere, anregende aber auch beruhigende Rezepte beigesteuert.

Schaut doch mal vorbei, es ist bestimmt auch was für Euch mit drin! Wie wär’s zum Beispiel mit einem frisch aufgegossenen Rosmarin-Aprikosen-Tee? Oder lieber ein bittersüßer Radicchio-Smoothie für Fortgeschrittene? Lasst Euch inspirieren!

Eure Steffi

Kleiner Tipp: die (Download-)Links funktionieren am besten, wenn Ihr Euch die Lebenlang-App runterladet und das Magazin damit lest. In der obigen Online-Ansicht könnt Ihr nur gucken, nicht anfassen ;-)

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Cremiger Avocado-Minze-Smoothie

Frühlingshafter Avocado-Minze-Smoothie

Smoothies machen mir einfach immer Spaß. Und ich experimentiere total gerne rum. Manchmal wild, manchmal ganz klassisch, aber immer passend zu meiner Laune und der Jahreszeit. Also im Winter eher süß und „gemütlich“, im Sommer eher erfrischend usw.

Momentan habe ich einfach total Lust auf Frühling und „Aufwachen“. Und ich finde, da passt was Fruchtiges, Anregendes, das aber noch nicht ganz so kühlend wirkt wie sommerliche Smoothies. Daher habe ich dieses Mal u.a. cremige Avocado und Banane mit frischer Minze und anregendem Ingwer verwendet. Alles tolle Lebensmittel, um das Immunsystem zu stärken und lang anhaltend Energie für den Tag zu spenden. Für mich ein wunderbar leckerer Start in den Tag und in den Frühling. Und satt wird man davon auch – also ein perfektes Frühlings-Frühstück.

Hier also mein Rezept für den Frühlings-Welcome-Smoothie:

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