Hirse – der Schönmacher

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Seit Jahren gehört Hirse zu den Lebensmitteln, die ich immer da habe und 1-2 Mal die Woche esse. Ursprünglich bin ich dazu gekommen, weil ich auf der Suche nach glutenfreiem Getreide war, und Hirse kann man in Rezepten praktisch wie Couscous verwenden, deshalb war ich ziemlich schnell ein großer Fan davon. Aber ich hatte damals keine Ahnung, wie gesund Hirse tatsächlich ist und was für ein Schönmacher! Irgendwann traf ich dann mal einen Fachmann in einem Bioladen, der sagte: „Wenn die Frauen wüssten, was Hirse alles kann, würden sie nichts anderes mehr essen und auf alle Cremes verzichten.“

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Grünes Blattgemüse – oft unterschätzt

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Manche nennen es „Hasenfutter“, ich nenne es „Allerbestesallerliebstessupergesundesenergiefutter“. Grünes Blattgemüse.

Sei es nun Spinat, Mangold, Feldsalat, Rucola, Wildkräuter, Grünkohl, Algen oder Sonstige. Neben anderen großartigen Inhaltsstoffen versorgt uns das in ihnen allen enthaltene Chlorophyll, das „flüssige Sonnenlicht“, so optimal mit Energie wie fast nichts. Wie wir aus dem Biologie-Unterricht nämlich noch wissen, wird mithilfe des Chlorophylls Photosynthese betrieben, wobei unter Einfluss von Sonnenlicht Kohlendioxid und Wasser zu Kohlenhydraten (Glucose)  umgewandelt werden. Abgefahren! Das schafft sonst keiner! …OK, vermutlich Chuck Norris…

Am besten verzehrt man es roh (z.B. im Grünen Smoothie, Saft oder Salat) und frisch, dann bekommt man die größtmögliche Ausbeute an Vitalstoffen mit. Alternativ dünstet man es kurz an. Auf keinen Fall sollte es aus der Dose kommen (wie der Spinat bei Popeye) oder so lange gekocht werden bis es braun wird. Braunes Blattgemüse…iiiihhgitt

Aber nun zu den Fakten. Was steckt drin?

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Kokosöl – der Streber

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Kokosöl ist ein echter Streber. Echt. Egal, ob in der Küche oder zur Körperpflege, es ist einfach überall großartig und vorne mit dabei und auch noch richtig gesund und lecker. Der absolute Knaller!

Ich persönlich nutze es zum Kochen und Braten, in Smoothies, zum Backen, für Desserts und zum Ölziehen (dazu erzähle ich mal an anderer Stelle mehr, das würde hier den Rahmen sprengen).

Man kann es aber auch als Make-Up-Entferner, Gesichts- oder Körpercreme benutzen, es sich in die Haare schmieren (als Kur über Nacht für seidiges Haar, das mache ich bald mal wenn ich sturmfrei habe, mein Freund kann nämlich den Kokosgeruch nicht leiden), es als After-Sun benutzen etc. Versucht das mal mit nem Pfund Butter, haha ;-)

Mich interessieren aber vor allem die gesundheitlichen Vorteile beim Einsatz in der Küche.

Es ist nämlich eines der besten Fette, die man verwenden kann. Obwohl es einen so hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren hat, die ja eigentlich nicht so gut sind.

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Granatapfel – meine neue Lieblingsfrucht!

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++++ in English, please ++++

Ich weiß nicht, ob es von meinem neuen Kochbuch Plenty More kommt, dass ich auf einmal so verrückt nach Granatäpfeln bin (Ottolenghi verwendet sie überall und total kreativ). Oder vielleicht ist mein Körper auch einfach süchtig nach den ganzen großartigen Inhaltsstoffen und ich bin deshalb so darauf fixiert. Jedenfalls ist es ein top Health Food und schmeckt oben drauf noch richtig, richtig lecker!

Und man kann die pinken, süß-sauren, knackigen Kerne total vielseitig einsetzen. In Smoothies, als Saft, im Müsli, über den Salat, zu Quinoa, Aubergine und, und, und…

Wie Ihr an die Kerne eines frischen Granatapfels kommt, zeige ich in meinem neuen Video, das Ihr auf meinem You Tube Kanal anschauen könnt. Kleine Anmerkung dazu: Ich hatte einfach Lust auf Sauerei, ansonsten verwende ich immer eine größere Schüssel ;-) Schaut es Euch mal an!

Nun aber zu den wundervollen Inhaltsstoffen und Wirkungen des Granatapfels:

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Honig – süß und wertvoll!

Honig - süß und wertvoll - www.healthyhappysteffi.com

Heute mache ich mal einen kleinen Ausflug. Nämlich zur lieben Gwen von dem Beautyblog Gwenstical.

Sie hat seit einigen Monaten die „HoneyDays“-Themenreihe laufen, in der sie Honigprodukte vorstellt. Und heute findet Ihr dort einen Gastbeitrag von mir zum Thema Honig als Lebensmittel: Was drin steckt, weshalb er so wertvoll ist und worauf Ihr unbedingt achten solltet beim Kauf und Verzehr.

Also, schaut mal bei Gwenstical vorbei und seht Euch auch noch weiter bei ihr um, sie weiß einfach alles zum Thema Beauty und Locken und macht immer super Reviews zu neuen Produkten, die sie getestet hat. Los geht’s, meine süßen Honigbienchen ;-)

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Quinoa, die Eiweiß-Bombe

quinoa, rich in protein - www.healthyhappysteffi.com

++++ in English, please ++++

Wer von Euch kennt und verwendet eigentlich Quinoa? Bei mir als Ernährungstante gehört es zu den Grundnahrungsmitteln und ich kenne es schon ewig, aber vielleicht bin ich da ja auch ein Exot oder Fachidiot.

Wie auch immer, es lohnt sich, darüber zu berichten und falls Ihr es noch nicht kennt, auf jeden Fall zu probieren!!

Quinoa ist definitiv eines meiner Lieblingslebensmittel, da es einfach zu kochen, sehr lecker und super vielseitig einsetzbar ist. Und oben drauf ist es auch noch die ideale Eiweißquelle! Also wenn Ihr Vegetarier oder Veganer seid, ist Quinoa sowieso Euer bester Freund.

Aber erst mal von vorne. Was ist Quinoa überhaupt?

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Chia-Samen – unsere neuen Superfreunde!

Chia

More about chia seeds in english, please!

Chia-Samen sind wohl mit die besten Freunde, die man in Sachen Ernährung haben kann. Die kleinen Samen, dienten schon den Maya als Grundnahrungsmittel und heißen übersetzt „Stärke“.

Sie gehören nicht umsonst zu den sog. „Superfoods“, denn sie enthalten fünf Mal so viel Kalzium wie Milch, drei Mal so viele Antioxidantien wie Heidelbeeren, drei Mal so viel Eisen wie Spinat, doppelt so viel Kalium wie Bananen, doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen oder Getreide, enthalten alle acht  essentiellen Aminosäuren, haben ein optimales Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren (nämlich 3:1), enthalten das Spurenelement Bor, das die Kalziumaufnahme unterstützt sowie große Mengen an Magnesium, Kupfer und Zink. BÄM! :-)

Und es geht noch weiter: sie verzögern die Umwandlung von Kohlenhydraten zu Zucker, wodurch der Blutzuckerspiegel nicht so sehr schwankt und länger und gleichmäßiger Energie freigesetzt wird. Dadurch bekommt man auch nicht so schnell wieder Heißhunger. Außerdem sind sie super für die Verdauung, da sie durch ihren hohen Ballaststoffgehalt das Stuhlvolumen erhöhen, Verstopfung vorbeugen, und den Darm reinigen.

Man kann die Samen einfach über sein Müsli oder Salat streuen, aber auch einweichen. Innerhalb von ca. 10 Minuten quellen die Samen dann um das bis zu zwölffache auf zu einem Gel, das den Wasserhaushalt des Körpers, vor allem bei großen Anstrengungen, aufrecht erhält.

Dieses Gel kann man auch als Ei-Ersatz verwenden, da es, z.B. im Kuchenteig, eine gute Bindung gibt. Außerdem kann man es einsetzen in Pudding, Müsli, Gebäck, Smoothies, …

Die kleinen Superfreunde sind nicht ganz billig (450g kosten ca. 12-14 EUR), aber eine Packung hält, auch bei täglichem Gebrauch, ziemlich lange, denn man verwendet immer nur ein paar TL oder EL für die Rezepte und ein TL täglich reicht schon aus, um Euch etwas Gutes zu tun)

Ihr werdet hier auf jeden Fall noch öfter davon hören, denn ich benutze Chia-Samen regelmäßig!

Ich hoffe, ich konnte Euch heute ein bisschen aufschlauen :-)

Wunderschönen Sonntag Euch noch und alles Liebe,

Eure Steffi

 

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