Neuentdeckung: Kohlrabiblätter

Kohlrabiblätter

Bei meinem letzten Besuch in einem türkischen Supermarkt habe ich was Neues für mich entdeckt: Kohlrabiblätter. Ich hatte sie zwar schon hin und wieder in Smoothies verarbeitet, aber mehr auch nicht. Und dort gab es sie nun gebündelt zu kaufen, riesige Blätter, ganz ohne die Knolle unten dran.

Ich habe gleich eine ältere Frau gefragt, wie man das zubereitet und sie meinte, man macht die Blätter einfach so wie Spinat. Angedünstet mit Zwiebeln und Knoblauch.

Ich konnte es kaum erwarten, das auszuprobieren!

Und was soll ich sagen? Ich finde es richtig lecker und werde das jetzt öfter machen. Die Blätter schmecken natürlich nicht wie Spinat, sondern etwas bitterer, weshalb ich auch etwas Kokosblütenzucker dran gegeben und das ganze in Kokosöl angedünstet habe, aber ich bin echt begeistert!

Dazu habe ich ein bisschen Quinoa gekocht, ein paar rohe Karotten dazu geschnibbelt und Hummus dazu. Ein perfektes Mittagessen! Gesund, vegan, glutenfrei und einfach was Anderes.

Kohlrabiblätter zubereitet wie Spinat

Also schaut mal, ob es das bei Euch auch gibt, die Blätter waren nämlich besonders groß, viel größer als die, die man üblicherweise bei uns am Kohlrabi dran hat.

Hier mein Rezept für 2 Personen:

Zutaten:

 

Zubereitung:

  1. Blätter waschen, die Stiele abschneiden und den Rest in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. 1/2 EL Kokosöl erhitzen und eine klein geschnittene Zwiebel/Schalotte darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten andünsten.
  3. Dann Kohlrabiblätter hinzu geben, gut umrühren und evtl. etwas Wasser dazu geben damit nichts anbrennt.
  4. Nach 2 Minuten klein geschnittenen Knoblauch dazu geben und das ganze mit Zucker, Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Anschließend noch ca. 3 Minuten weiter dünsten und anschließend gleich servieren.

Ich habe dazu wie gesagt Quinoa gemacht. Hier lest Ihr alles Wissenswerte dazu nach, und worauf man beim Kochen achten sollte.

Kohlrabiblätter angedünstet mit Quinoa, Hummus und Karotten

Und Hummus darf bei mir auch nicht fehlen. Hier geht’s zu meinem Rezept.

Lasst es Euch schmecken und berichtet mal, wie es Euch gefallen hat!

Eure Steffi

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