Bananen-Schoko-Eis mit Beeren

 

Eis am Stiel - köstlich, zuckerfrei und vegan

Heute gibt es Eis, Eis, Baby!

Und zwar ein ganz leckeres, schnelles, das komplett ohne Zucker auskommt und wirklich fix gemacht ist. Außerdem ist es vegan bzw. ohne Milchprodukte.

Ihr braucht nur Eisförmchen dazu und ihr habt immer eine kleine, süße, erfrischende Köstlichkeit im Eisfach :-)

Bananen-Schoko-Eis am Stiel mit Beeren

Also nicht lang schnacken, los geht’s…

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Vegane Quiche mit Spargel

Spargelquiche - vegan und glutenfrei

Endlich ist wieder Spargelzeit! Und ich bin Stammkunde beim Spargelhäuschen um die Ecke. Vor allem der grüne Spargel ist mein Favorit! Nicht nur, weil man ihn nicht schälen muss, sondern, weil er so schön knackig ist und man ihn auch roh essen kann (ich finde, er schmeckt dann so ein bisschen wie frische Erbsen).

Er ist übrigens deshalb grün, weil er, anders als der in Deutschland so beliebte weiße Spargel, über der Erde wächst. So tankt er Sonne und bildet die Stoffe, die er für die Photosynthese braucht. Dadurch enthält er mehr wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine. Also noch ein Grund, öfter mal den grünen vorzuziehen!

vegane Quiche mit glutenfreiem Boden

Und da es so viele Möglichkeiten gibt, Spargel zuzubereiten, habe ich heute mal ein Quiche-Rezept für Euch. Ohne Ei und Sahne und mit glutenfreiem Boden.

Für den Boden habe ich dieses Mal Kürbiskernmehl verwendet. Dadurch ist die Quiche durch und durch grün und hat einen schön herzhaften, kernigen Geschmack.

Zutaten Spargel-Quiche

Also lasst Euch inspirieren, experimentiert ein bisschen rum mit dem Gemüse (man kann natürlich alles Mögliche verwenden, wie z.B. Lauch, Radieschen, Zucchini, Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis, und und und…).

Los geht’s!

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Ayurvedischer Frühstücksbrei

Ayurvedischer Früchstücksbrei - Zutaten

Ich kenne mich (noch) nicht so gut aus mit der Ayurvedischen Ernährungslehre. Aber ich weiß, dass man mit einem warmen Frühstück beginnen sollte. Und das ist etwas, womit ich mich schon mal voll identifizieren kann. Zu kalt oder zu heiß bringt mich meist aus dem Gleichgewicht. Ein Frühstück in Bett-Temperatur hingegen passt richtig gut am Morgen.

Der Gedanke dabei ist, dass ein warmes Frühstück leicht verdaulich ist und uns ohne große Belastung in den Tag starten lässt. Falls man keinen Hunger hat, soll man sich aber auch nicht zwingen, etwas zu essen, sondern einfach nur ein Glas heißes Wasser trinken. Wahlweise mit Ingwer oder Zitrone.

Ich habe daher heute mal ein Rezept für einen warmen ayurvedischen Frühstücksbrei für Euch (alle Porridge-Fans sind jetzt ganz bei mir ;-)). Mit Ingwer und Zimt gewürzt. Hört sich vielleicht zuerst etwas ungewohnt an, ich finde es aber in der Kombination mit Rosinen, Nüssen, Obst und Haferflocken total stimmig. Man braucht auch gar keine zusätzlichen Süßungsmittel. Die Rosinen, das Kokosöl und der Zimt reichen völlig.

Bei mir gibt es das in letzter Zeit wirklich oft und ich fühle mich echt gut danach, ich kann es nur empfehlen!

Wenn Ihr das also auch mal testen wollt, hier mein Rezept…

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Cremiger Avocado-Minze-Smoothie

Frühlingshafter Avocado-Minze-Smoothie

Smoothies machen mir einfach immer Spaß. Und ich experimentiere total gerne rum. Manchmal wild, manchmal ganz klassisch, aber immer passend zu meiner Laune und der Jahreszeit. Also im Winter eher süß und „gemütlich“, im Sommer eher erfrischend usw.

Momentan habe ich einfach total Lust auf Frühling und „Aufwachen“. Und ich finde, da passt was Fruchtiges, Anregendes, das aber noch nicht ganz so kühlend wirkt wie sommerliche Smoothies. Daher habe ich dieses Mal u.a. cremige Avocado und Banane mit frischer Minze und anregendem Ingwer verwendet. Alles tolle Lebensmittel, um das Immunsystem zu stärken und lang anhaltend Energie für den Tag zu spenden. Für mich ein wunderbar leckerer Start in den Tag und in den Frühling. Und satt wird man davon auch – also ein perfektes Frühlings-Frühstück.

Hier also mein Rezept für den Frühlings-Welcome-Smoothie:

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Hafer – der Tausendsassa

Hafer

Es ist mal wieder Zeit für einen ausführlichen Beitrag zu einem einzelnen Lebensmittel. Und das heutige Thema habe ich schon lange auf meiner Liste. Es geht heute um Hafer.

Hafer ist eine der gesündesten Getreidearten die wir hier kennen und ich kenne eigentlich niemanden, der Hafer nicht mag. Er ist z.B. Zutat in fast jedem Müsli, Müsliriegel, Brot etc. und überzeugt auch Leute, die sonst nicht so sehr auf gesunde Ernährung achten.

Ich habe die letzten Jahre auf Hafer verzichtet, da ich mich strikt glutenfrei ernährt habe. Inzwischen bin ich (also mein Körper) jedoch etwas toleranter geworden und habe mich besonders gefreut, Hafer wieder in meinen Speiseplan einzubauen. Es ist nämlich von den glutenhaltigen Getreiden dasjenige, das am ehesten vertragen wird, da es den geringsten Anteil an Gluten hat. Bei mir klappt das gut, falls Ihr aber Zöliakie habt und sehr empfindlich reagiert, solltet Ihr das unbedingt mit Eurem Arzt checken. Hier eine Stellungnahme der DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) zu dem Thema.

Nun aber zu den unzähligen Argumenten, die für Hafer sprechen:

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Süßkartoffel-Gnocchi

glutenfreie Süßkartoffel-Gnocchi

Gnocchi, am besten liebevoll-ignorant „Gnottschi“ ausgesprochen, sind einfach was Tolles! Sie zählen nicht wirklich zu Pasta, denn im Teig sind traditionell Kartoffeln. Sondern sie sind eher die italienische Schwester unserer deutschen Schupfnudeln. Ich würde aber nie darauf kommen, sie mit Sauerkraut zu essen, denn bei mir lösen sie eindeutig ein Pasta-Gefühl aus!

Wie auch immer, ich habe mir angewöhnt, generell alles was man mit Kartoffeln machen kann, auch mal mit Süßkartoffeln zu probieren, denn bisher hat das immer gut funktioniert. Und mit Gnocchi klappt das auch wunderbar. Zusätzlich sind meine Süßkartoffel-Gnocchi wie immer auch noch glutenfrei und ohne Ei.

Aber schaut sie Euch selbst an, die kleinen leckeren, herzhaft-süßen, orangen Klößchen und macht sie unbedingt mal nach!

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Fächerkartoffeln
oder „Hasselback Potatoes“

Fächerkartoffeln oder Hasselback Potatoes

Manchmal gibt es Dinge, die sind so einfach und so gut und trotzdem macht man sie nie. So geht es mir zum Beispiel mit dem heutigen Rezept. Ich habe diese Art, Kartoffeln zuzubereiten schon so oft gesehen und wollte das schon lange mal nachmachen, hab’s aber immer wieder vergessen. Dabei machen diese Fächerkartoffeln mächtig Eindruck, und das ohne viel Aufwand!

Sie werden auch „Hasselback Potatoes“ genannt, nach dem Stockholmer Restaurant „Hasselbacken“, das von sich behauptet sie erfunden zu haben. Wer hat’s erfunden? …Die Schweden… ;-)

Was man dazu braucht ist nicht viel, nur Kartoffeln, Öl, Salz und Kräuter (wenn gewünscht). Und damit es nicht ganz so langweilig wird: eine kleine MacGyver-Schneidehilfe…

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Walking in a Winter Bloggerland
Türchen 23: Weihnachtsmüsli

Weihnachtsmüsli

Morgen ist es so weit! Alle Adventskalender-Türchen stehen weit offen und mit einem hoffentlich schönen Fest geht die Weihnachtszeit ihrem Ende zu.

Ich bin nicht so der große Einkäufer an Weihnachten und nur meine allerliebsten bekommen was geschenkt. Am liebsten was Persönliches, Kreatives, das noch ein bisschen nach Weihnachten bestehen bleibt.

Deshalb habe ich heute im Rahmen des Online-Adventskalenders „Walking in a Winter Bloggerland“ eine kleine Last-Minute-Geschenkidee für Euch, die persönlich, lecker und gesund ist. Was will man mehr?

Das Weihnachtsmüsli, das ich Euch heute vorstelle ist glutenfrei, vegan und frei von Industriezucker und schmeckt herrlich weihnachtlich. Vor allem duftet es auch so, wenn man das Glas aufmacht, sodass man jeden Morgen ganz besinnlich wird ;-)

Aber nicht so viel quatschen, schließlich ist es morgen ja schon so weit, also los geht’s!

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Kardamom-Haselnuss-Plätzchen
(glutenfrei und vegan)

Kardamom-Haselnussplätzchen - glutenfrei und vegan

So langsam packt es mich auch immer mehr und mein Ofen läuft immer häufiger. Plätzchenbacken ist für mich einfach die pure Meditation. Mischen, Kneten, Naschen, Rollen, …

Und da ich so ein Schwedenfan bin und man in Schweden an Kardamom (in süßem Gebäck)  praktisch nicht vorbei kommt, habe ich mir dieses Mal ein Rezept für leckere Kardamom-Plätzchen ausgedacht. Schön würzig, trotzdem süß und wunderbar nussig durch meine liebsten Piemonteser Haselnüsse. Ohne Spaß, es macht wirklich einen Unterschied, welche Haselnüsse man verwendet, denn die aus dem Piemont riechen schon beim Aufmachen wie Nutella!! Da gebe ich auch gern mal ein bisschen mehr dafür aus :-)

Glutenfreie Kardamom-Haselnuss-Plätzchen

Beim Kardamom greift man auch am besten auf die frischen Kapseln, denn wenn man die im Mörser zerstößt, ist der Geschmack besonders intensiv. Für alle, denen das zu viel Aufwand ist, gibt es aber auch Kardamom-Pulver. Davon kann man ruhig auch immer 1/4 mehr hinzugeben als im Rezept beschrieben, damit es auch schön knallt geschmacklich! Kardamom soll übrigens eine aphrodisierende Wirkung haben und ist außerdem gut für die Verdauung.

Und da die Plätzchen mit glutenfreiem Mehl gemacht sind, sind sie auch wunderbar zart und mürbe… Mmmmh, ich denke, das sind genug Gründe, gleich den Ofen anzuschmeißen, oder?

Hier also mein Rezept für gemütliche, süße Abende:

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Local Superfoods – Buchempfehlung

Buchempfehlung Local Superfoods

Den Begriff „Superfoods“ kennt mittlerweile fast jeder. Vor allem im Zusammenhang mit abgefahrenen und teuren Lebensmitteln wie Chiasamen, Gojibeeren, Açaí, Maca etc.

Dabei heißt „Superfood“ nicht „exotisch“, sondern einfach nur „besonders vollgepackt mit Vitaminen und Mineralstoffen“. Und solche Lebensmittel haben wir eigentlich ganz viele um uns herum und zu jeder Jahreszeit verfügbar. Sie werden nur nicht so gut vermarktet wie ihre exotischen Brüder und Schwestern.

Local Superfoods Buchempfehlung - Rezepte

Genau deshalb hat Franziska Schmid, die auf www.veggie-love.de bloggt, ihr Buch „Local Superfoods“ geschrieben und alle Superfoods zusammengefasst, die hier in Deutschland wachsen und im eigenen Garten, auf dem Wochenmarkt oder im Bioladen problemlos zu kriegen sind.

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